Familienzuwachs mit vier Beinen

Sie stehen vor der Anschaffung und Aufzucht eines Welpen? Das ist eine großartige Aufgabe aber es gilt im Vorfeld mit Bedacht und auch mit Verantwortung an die Sache heranzugehen. Schließlich sollte der neue Mitbewohner ebenso gesund und glücklich sein, wie sein Besitzer.

Beachten Sie folgende grundlegende Voraussetzungen, bevor Sie sich für Ihren Welpen entscheiden:

  • Voraussetzungen, bevor Sie sich für Ihren WelpenRESPEKT – ein Hund ist ein Lebewesen und keine Handelsware.
  • IM EIGENHEIM AUFGEZOGEN – wo der Welpe zusammen mit einer Vielzahl von alltäglichen Eindrücken wie Gerüchen, Geräuschen und dem menschlichen Kontakt ausgesetzt war.
  • ALTER – nicht jünger als 8 Wochen
  • CHARAKTER – Mutter und Vater Ihres Welpen sollten auf ihr Verhalten hin beobachtet werden insbesonders das Verhalten der Mutter mit den Welpen
  • DAS NEUE HEIM – sollte der alten Heimat so ähnlich als möglich sein, um Stress zu minimieren.

Die meisten dieser Punkte sollten selbstverständlich sein, aber sehr oft kaufen Leute Welpen die 4 Wochen alt sind –  ohne die Mutter zu sehen, aus einer Zoohandlung oder auch einen Welpen, der krank war. Und sie fragen sich dann warum später Probleme auftreten.

Es gibt Argumente für und gegen das beste Alter einen Welpen von seiner Mutter zu trennen.

Welpen Aufzucht und richtige ErnährungWelpen die aus Zoohandlungen stammen, werden wahrscheinlich Probleme als Erwachsene haben. Ebenso auch Welpen die schon krank waren. Sie leiden unter Angst, induzierter Aggression oder übermäßigem Bellen; Das ist ein Ergebnis der erzwungenen Isolation und schmerzhaften Erfahrungen. Welpen, die ihre Mutter zu einem relativ späten Zeitpunkt wie z.B. 16 bis 24 Wochen verlassen – können eine erhöhte Angst vor anderen Hunden und auch dem Strassenverkehr zeigen. Dies kann z.B. darauf zurückzuführen sein, das sie in einem Zwinger gehalten wurden oder das sie einen Mangel an Reizen während der Aufzucht erfahren hatten.

Einige Psychologen sind der Meinung, dass Welpen bis zu einem Alter von zumindest 12 Wochen mit der Mutter bleiben sollen. Davor sind sie noch sehr verwundbar. Welpen die bereits im Alter von 6 Wochen der Mutter entnommen wurden, zweigten verminderten Appetit und eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten.

Die optimale Zeit für die Sozialisierung liegt zwischen 6 – 8 Wochen, wenn der Welpe seine instinktive Zurückhaltung sich mit  Fremden anzufreunden überwindet.

DIE SUCHE NACH IHREM WELPEN

Geben Sie dem Welpen sein Futter zur üblichen Fütterungszeit Für den Welpen der von seiner Mutter und Geschwistern entfernt und in eine fremde Umgebung gebracht wird wo ihm nichts bekannt ist, ist für ihn eine furchterfüllte Erfahrung!

Geben Sie dem Welpen sein Futter zur üblichen Fütterungszeit – aber nur eine kleinen Menge, nicht die übliche Menge. Den Stress den der Welpe bereits durchläuft, kann in Verbindung mit zu viel Futter zu einem „Stau“ im Verdauungssystem führen. Dies kann vermieden werden durch eine Begrenzung der Nahrungsaufnahme in den ersten 48 Stunden.

Verbringen Sie die ersten paar Tage viel Zeit mit Ihrem Welpen, um ihm ein angenehmes „Willkommen“ zu vermitteln. Zeigen sie ihm wo er essen, schlafen und seine Notdurft verrichten kann.

  • Das Wesen eines Hundes entsteht auf Grundlage erblicher Anlagen in Wechselwirkung mit seiner Umgebung.
  • Der Hund ist damit auch immer Spiegelbild menschlichen Verhaltens.
  • Ein unverstandener Welpe wird der Problemhund von morgen.

Welpen erfahren eine große Anzahl an Veränderungen in den ersten 12 Monaten und die meisten ihrer Lern- und Verhaltensmuster werden in dieser Zeit erlernt. Welpen brauchen eine Gewöhnungsphase auf die unterschuedlichen Reize, die sie im täglichen Leben begegnen werden.

Für Hundewelpen ist es gut, sie an so vielen verschiedenen Situationen wie möglich heran zu führen, bevor der Welpe 12 Wochen alt wird. Dazu gehören Autofahrten, die Tätigkeiten im Haushalt und alle möglichen und auch seltsame Geräusche, andere Tiere, Wasser, Verkehr und anderes.

POSITIVE UND ANGENEHME ERFAHRUNGEN SCHAFFEN

Welpen in Kontakt mit Menschen und anderen HundenSchaffen Sie ein angenehmes Umfeld. Die Flucht und Angstreaktion ist vor dem Alter von 12 Wochen nicht voll entwickelt und alles da draußen in der „großen weiten Welt“ ist dann nicht so beängstigend für ihren Welpen. Einfacher Gehorsam und die Entmutigung von unerwünschten Verhalten wird ihm zeigen, das sie des Welpen Respekts „würdig“ sind und sie bestätigen sich als Rudelführer.

Bringen Sie den Welpen in Kontakt mit Menschen und anderen Hunden damit er so schnell wie möglich lernt Beziehungen zu knüpfen. Ein Welpe hat eine kurze Aufmerksamkeitsspanne, daher sollten alle Trainingseinheiten häufig, aber kurz sein.

Starten Sie mit interne Schulungen, sobald der Welpe nach Hause kommt. Der Schlüssel zur Ausbildung in ihrem Heim ist es, den Welpen oft mit nach draussen zu nehmen. Ja, das ist richtig – gehen Sie mit ihm oft ins Freie!

Geben Sie dem Welpen sein Futter zur üblichen Fütterungszeit Welpen haben eine noch sehr kleine Blase und er oder sie muss noch lernen, die Blasenmuskulatur richtig zu steuern. Stellen Sie Papier bereit, falls Sie nicht schnell genug sind, um nach draußen zu kommen. Loben Sie Ihren Welpen wenn er an die entsprechende Stelle geht. Je früher die Ausbildung desto besser, auch wenn es nur die Grundlagen sind.

Stellen Sie einen warmen, bequemen und zugfreien Bettbereich zur Verfügung wie z.B. eine kleine Kiste oder eine Hundehütte, wo Ihr Welpe sich sicher fühlt und Abstand findet. Sorgen Sie dafür das frisches Trinkwasser zu jeder Zeit bereit steht. Geben Sie ihm Spielzeug, zum kauen und zur Unterhaltung.

IMPFEN

Impfungen sind wichtig, um Ihren Hund vor Infektionskrankheiten zu bewahren. Mikroorganismen, und Krankheitserreger können sich in bestimmten Bereichen schnell zu einer Epidemie ausweiten. Nicht geimpfte Hunde sind gefährdet an Staupe, Parvovirose, Leptospirose, infektiöse Hundehepatitis und Zwingerhusten zu erkranken.

Die Impfung stimuliert das Abwehrsystem und hilft dem Körper die schützenden Antikörper im Blut zu erzeugen. Dieser Schutz führt zu Immunität. Meist wird ein Serie von Impfungen, in der Regel bei einem Alter von etwa 9 und 12 Wochen gegeben.

ENTWURMEN

Auch der Entwurmung gilt es Aufmerksamkeit zu schenken. Ihr Welpe kann bereits Würmer haben die bereits von der Mutter übertragen wurden. Die Entwurmung sollte jeden Monat durchgeführt werden, bis der Welpe 6 Monate alt ist und danach sollte eine Entwurmung alle 3-6 Monate durchgeführt werden.

FÜTTERN – ERNÄHRUNG

Gesunde und richtige Ernährung von WelpenFüttern Sie qualitativ hochwertiges Eiweiß, wie Fedor® dog’s Puppy, für ein kräftiges aber stetiges Wachstum. Ein langsames, nachhaltiges Wachstum vermindert orthopädische Probleme , wie z.B. Hüftdysplasie. Für welche Ernährung Sie sich auch entscheiden, achten Sie besonders auf Eiweiß, Fett und Kaloriengehalt.

Ein zu schnelles Wachstum kann im späteren Leben zu gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie den Welpen mit zu vielen Leckereien über seinen Tagesbedarf hinaus zu füllen. Entnehmen Sie wieder den Anteil an Leckerli’s seinem regulärem Tagesbedarf. Damit vermeiden Sie eine überproportionierte Ernährung, die viele gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können. Halten Sie sich auch an feste Fütterungszeiten!

Kann ein höherer Proteingehalt Ursache für Hüft- und Gelenkprobleme sein? Nein – aber sehr wohl Überfütterung. Entgegen der landläufigen Meinung, sind Hüftdysplasie und Skeletterkrankungen bei Hunden nicht durch die Proteinmenge bedingt. Sie sind viel mehr eine Frage der Genetik , die Folge von übermäßigem Zufuhr an Calcium und der Überernährung während des Wachstums.

Welpen und Junghunde können auf eine Ernährungsumstellung sehr empfindlich reagieren, oft mit Durchfall. Achten Sie darauf, jeden Futterwechsel schleichend durchzuführen. Wechseln Sie das

Trockenfutteraber nicht zu häufig um den Stoffwechsel nicht unnötig zu belasten.

FUTTERMENGE

Individuelle Anforderungen variieren enorm. Diese Hinweise sind Richtwerte und sollten im Lichte von Erfahrungswerten angepasst werden. Im Zweifelsfall suchen Sie Rat von Fedor® Tiernahrung. Wir bieten einen kostenlosen Beratungsservice über Gesundheit und Ernährung um Sie bei Ihren Entscheidungen zu unterstützen.

Stellen Sie immer frisches Wasser zur Verfügung. Fedor® Produkte sind vollwertige Lebensmittel und die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Zusätzen wird nicht empfohlen.

Kleine Rassen

3 Wochen bis zum Alter von 4 Monaten

Fedor® dog’s Puppy kann als erste Nahrung eingeführt werden. Zunächst sollten die trockenen Pellets mit warmem Wasser vermischt, und einen Brei gemacht werden. Wenn der Welpe reift, kann die Nahrung dann trocken zugeführt werden.

Je nach dem individuellen Leistungsvermögten und der Größe des Hundes, kann Fedor® dog’s Puppy noch auf einige weiter Wochen ausgedehnt werden.

Mittelgroße und große Rassen

Für Junghunde ab dem 2. Lebensmonat und für die weitere Aufzucht von Jungtieren eignet sich im Allgemeinen Fedor® dog’s Young für ein gleichmäßiges, moderates Wachstum am besten.

BEWEGUNG

Welpen brauchen viel Bewegung.Welpen brauchen viel Bewegung. Falls Sie einen sehr aktiven Hund haben, dann seien Sie bereit mit ihm täglich viel Zeit im Freien zu verbringen (zumindest zweimal täglich) – unabhängig von der Wetterlage.

Der Welpe soll Gelegenheit haben zum Abrennen und überschüssige Energie abbauen können. Dann wird er zufrieden nach Hause zurückkehren und sich für eine Weile niederlassen.

Besitzer von Welpen großer Rassen wird oftmals gesagt, ihrem Hund nicht zuviel Bewegung zu erlauben. Es gibt recht wenig wissenschaftlichen Nachweis um dies zu beweisen. In der Tat, kann  sinnvolle Bewegung große Rassen helfen Muskeln und Weichgewebe zu stärken, sowie die Prävention von Knochen- und Gelenkserkrankungen unterstützen.

ERZIEHUNG ZUR STUBENREINHEIT

Von Anfang an sind einige grundlegende Hausregeln zu erlernen damit der Welpe stubenein wird. Unvorhergesehenes ist aber zu erwarten und kann immer noch auftreten, während der Welpe die Hausregeln erlernt. Welpen haben einen starken Drang nach dem Schlafen, Spielen, Füttern und Trinken. Nach etwa 30 Minuten von jeder Aktivität sollten Sie mit ihm nach draußen gehen.

Die meisten Welpen müssen alle 3-4 Stunden ihre Blase entleeren, aber mit jedem Monat wird die Kontrolle über seine Blase stärker werden.
Ein paar Leckereien anzubieten, wenn der Hund an der richtigen Stelle sein „Geschäft“ verrichtet, kann das erwünschte Verhalten fördern. Dies kann auch intermittierend gegeben und dann gestoppt werden, nachdem der richtige Ort erreicht wurde.

KASTRATION

Eine Kastration sollte in Betracht gezogen werden, wenn Sie keine Zucht Ihres Hundes planen. Kastration kann viele Probleme lindern wie; bei männlichen Hunden die Läufigkeit und beim weiblichen Hund der unerwünschte Welpenspeck.

Hunde können bei einem Alter von etwa 9 Monate kastriert werden. Tierärzte sind jedoch sich nicht einig, wann man Hündinnen sterilisieren sollte.  In den meisten Fällen sollen Hündinnen in der Regel nach ihrer erste Saison kastriert werden. Dies kann im Alter von 6-12 Monate sein. Manche Tierärzte raten zur Kastration 3 Monate nach der ersten Saison.

GRUNDAUSBILDUNG FÜR WELPEN

Welpentraining, KommandosWelpen lernen vom Zeitpunkt ihrer Geburt an, deshalb sollen Sie sobald sie ihn zu sich nach Hause nehmen mit der Ausbildung beginnen und ihm verschiedene Dinge beibringen. Ihr Welpe hat eine nur kurze Aufmerksamkeitsspanne. Überfordern Sie ihn nicht. Ausbildungseinheiten sollten kurz, dafür aber häufig stattfinden. Sie können Ihren Welpen zunächst beibringen auf Kommandos wie: „Sitz“, „bei Fuß“ „Platz“ „Komm“ und  „Bleib“ zu hören. Bereits im Alter von  7-8 Wochen darf man das Erlernen solcher Kommandos erwarten. Das wichtigste Kommando ist das Kommen auf Zuruf. Je früher Sie beginnen, dieses Kommando zu trainieren, umso leichter werden Sie es später mit Ihrem Hund haben.

Beim diesem Training sollen Sie IMMER eine positive Verstärkung durch Belohnung und sanfter Lehrtechniken anstreben. Mit kleinen Leckereien oder Spielzeug können Sie Ihren Welpen in der Ausführung bestimmter Aufgaben motivieren. Bieten Sie immer eine Belohnung, die der jeweiligen Aufgabe angemessen ist. Ihr Welpe wird für einen zusätzlichen Leckerbissen fast alles tun. Im Idealfall sollte der Befehl nur einmal gegeben werden, um den Welpen zur jeweiligen Aufgabe zu bewegen. Sobald der Welpe die Aufgabe durchgeführt und abgeschlossen hat, sollte die „Belohnung“ GEMEINSAM mit der Verstärkung – wie verbales Lob und einem liebevollen Klaps gegeben werden.

Wenn der Welpe auf den ersten Befehl nicht gehorcht kann es sein, das Sie zu schnell voran gehen. GEHEN SIE LANGSAMER VOR! Wenn Sie den Befehl wiederholen müssen, wird der Welpe lernen, dass mehrere wiederholte Befehle in Ordnung sind, bevor es zu gehorchen muss. Machen Sie die Trainingseinheiten daher kurz genug, dass der Hund möchlichst ohne einen Fehler zu machen, den Befehl ausführt. Das beschleunigt seinen Fortschritt und er wird das gewünschte Verhalten schneller erlernen.

welpen futter kommandoDenken Sie daran, frühzeitige Welpen Ausbildung bedeutet, dass der Welpe den Befehl oder die Bedeutung des Wortes „SITZ“ nicht versteht. In diesem Alter könnten  Sie Ihren Hund auch mit dem Befehl „BANANE“ trainieren, um ihn zum sitzen zu bringen! Dennoch wird der Welpe die Bedeutung des Wortes nicht verstehen. Der Befehl ‚SITZ‘ sollte daher stets mit der Wirkung in Verbindung gebracht werden, daß er eben sein Hinterteil auf den Boden setzt.

Wenn Sie mit dem Training beginnen, sollten dem Welpen – als Vorbereitung – die „Belohnung“ gezeigt werden. Sobald der Welpe beginnt auf den Befehl nachlässiger zu reagieren, kann das Leckerli in der Handfläche versteckt werden und die Belohnung erhält er nur im Austausch für seinen Gehorsam. Wenn der Welpe die Aufgabe durchgeführt hat, geben Sie ihm die Belohnung.

Nach einiger Zeit des Trainings können Sie beginnen, erledigte Aufgaben nur mehr einige Male mit Leckerli’s zu belohnen, aber dann muß der Welpe mit sekundären Verstärkung gelobt werden. Die Menge an Belohnungsleckerli’s kann somit schrittweise reduziert werden, bis Sie schließlich mit Lob allein das selbe Ergebnis erreichen.

Hunde brauchen stimulierende AktivitätenDie sekundäre Verstärkung zu verwenden ist wichtig, da Sie nicht immer Leckerli’s dabei haben werden. Auch wollen Sie Ihren Welpen nicht dazu erziehen, sich nur dann zu bewegen wenn er etwas zu fressen bekommt. Die Trainingseinheiten sollten maximal 5 Minuten lang dauern. Erinnern Sie sich, die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz!

Trainingseinheiten für eine intensive Welpen Ausbildung könnten jede halbe Stunde zu jeder zeit während des Tages  durchgefürt werden, obwohl der Hund mit den Befehlen auch überfodert werden kann und dann rebelieren mag. In diesem Fall versuchen Sie zunächst maximal 20 Minuten über den ganzen Tag verteilt für Lerneinheiten zu verwenden. Am besten ist es, mit so vielen verschiedenen Situationen wie möglich – draußen als auch drinnen – zu trainieren.

PRÄVENTION LANGEWEILE

Hunde brauchen stimulierende Aktivitäten, um sie von Langeweile zu entlasten. In freier Natur verbringen Hunde Stunden mit der Jagd, erlegen ihre dann ihre Beute, verbringen Stunden mit Enthäuten und des Fleisches und dem „großen Fresen!“ Das kann bis zu 8 Stunden in Anspruch nehmen. Das ihnen servierte Fressen ist vielleicht schon in 30 Sekunden verschlungen!

Was wird der Hund in der restlichen Zeit tun? Wäre es nicht gut, wenn man den ganzen Tag zu Hause mit seinem Hund verbringen könnte? Leider haben nur wenige das Glück, soviel Freizeit zu haben! Letztendlich erarbeiten wir das nötige Kleingeld um unseren vierbeinigen Mitbewohner mit Hundefutter, Decken, Spielzeug und anderem Tierbedarf zu verwöhnen.

verbringen viele Hunde Stunden allein zu Hause,In dieser Zeit verbringen viele Hunde Stunden allein zu Hause, ohne irgendeinen Stimmulus der Ihre Aufmerksamkeit fordert. PURE LANGEWEILE! Permanent gelangweilt beginnt der Hund möglicherweise destruktive Verhaltensmuster zu zeigen.

Geben Sie Ihrem Hund etwas zu tun. Geben Sie ihm Dinge, die er zerreisen kann, eine Zeitung in der eine kleine Belohnung eingewickelt ist, einem alten Karton, eine Plastikflasche mit einem kleinen Loch, mit ein paar Leckereien im Inneren,  Knochen zum kauen. Die Dinge müssen nicht viel Geld kosten, aber sie können Stunden an Unterhaltung bieten.

Es ist nicht selbstverständlich für einen Hund aus einer Schüssel zu fressen. Mit so genannten „Problem Hunden“ hat es sich als vorteilhaft erwiesen, ihnen Futter mit stimulierenden Elementen zur Verfügung zu stellen, z.B; Aktivitäts-Bälle, Kongs in denen das Fressen versteckt ist und mit der der Hund dann eine Belohnung für seine Arbeit erhält. Ein solch anregendes Füttern hat sich auch bei Verdauungsproblemen als vorteilhaft erwiesen. Energieniveaus bleiben konstant, mögliche Stimmungsschwankungen aufgrund von Energieanfällen nach dem Essen oder einem reduzierten Blutzuckerspiegel werden vermieden. Der Hund nutzt bereits Energie während dem Suchen und Empfangen von vitaler Stimulation.

Hunde brauchen stimulierende AktivitätenManche Hunde mögen es nicht allein gelassen zu werden; versuchen Sie, diese Zeit so unterhaltsam wie möglich zu gestalten.

• Lassen Sie ein Licht eingeschalten wenn es draussen dunkel wird.
• Stellen Sie das Fernsehgerät oder das Radio an damit der Hund Stimmen und Geräusche hört.
• Lassen Sie ein altes Stück der Kleidung für den Hund zu liegen.
• Schenken Sie Ihrem Hund viel Aufmerksamkeit und nehmen sie sich Zeit für einen schönen Spaziergang, wenn Sie wieder zurückkommen.

Vergessen Sie nicht, Hunde brauchen Bewegung! Das sind nur ein paar Vorschläge die sie versuchen können, aber Sie sorgen für ein gesünderes, glücklicheres Haustier und einem verständnisvollen und sachkundigen Besitzer.

SCHWANGERSCHAFT

Die anfängliche Ernährung des Welpen ist zunächst von der Mutter abhängig. Etwaige Mängel in ihrer Ernährung über einen längeren Zeitraum wird sich auf ihren Wurf übertragen. Die wichtigste Phase der Schwangerschaft weiter ist das letzte Drittel, von sechs Wochen. Zu dieser Zeit hat sich bereits mehr als 75% des Gewichts des Welpen.
entwickelt.
Dies ist auch die Zeit, an der es zu einer effizienten Nährstoffzaufnahme von der Mutter kommt. Gerade in den ersten Wochen nach der Geburt ist das von Vorteil. In diesem Stadium mag die
Mutter einen höhere Energiebedarf haben. Dazu empfehlen wir Fedor® dog’s Active.

WACHSTUM UND ENTWICKLUNG

Ein langsames aber stetiges Wachstum in der Welpenzeit ist gesünder als ein schnelles Wachstum.

Hüftdysplasie, Osteochondritis und andere Skelett Probleme werden in Verbindung gebracht mit Überfütterung während der früheren Stadien des Wachstums. Überfütterung kann auch zu Fettleibigkeit und Diabetes im späteren Leben führen.

Eine Ernährung mit hohem Fett-, Eiweiß- und Kalziumanteil beschleunigen das Wachstum. Die Gelenke sind nicht in der Lage sich adäquat auszubilden was zu losen Gelenkspfannen führt. Das erhöhte Gewicht von Muskeln und Fett führt zu Überlastungen der Gelenke.

Eine Supplementierung kann auch zu Problemen führen. Wenn man mit einem gehaltvollen Alleinfutter füttert, muss nichts hinzugefügt werden, außer Ihr Tierarzt empfiehlt es.

Viele Menschen glauben, dass heranwachsenden Welpen Kalzium gegeben werden muss, um ein gutes Knochenwachstum sicherzustellen, aber wenn Nahrungsergänzungen einem qualitativ hochwertigen Alleinfutter noch beigemengt werden, kann das leicht zu einem Überschuss führen.

Eine Kalzium-Supplementierung in den schnell wachsenden Welpen kann die Knorpel und Knochen Bildung sogar stören.

Eine hohe Kalziumzufuhr kann auch die Aufnahme von Zink und Magnesium im Darm stören, was zu einer Mangel an anderen Mineralien führen, und weitere Gesundheitsprobleme nach sich ziehen kann.

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