Chemische Zusatzstoffe

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Chemische Zusatzstoffe 2016-10-12T18:46:54+00:00

Der Geruchs- und Geschmackssinn von Hunden und Katzen

Die Fähigkeit des Riechens und Schmeckens ist bei Katzen und Hunden im Gegensatz zu der des Menschen völlig anders. Der Mensch riecht mit 5-7 Mio., die Katze mit ca. 60 bis 70 Mio. und ein ausgewachsener Schäferhund mit rund 220 Mio. Geruchsrezeptoren. Der Mensch verfügt über 9000, ein ausgewachsener Schäferhund über rund 1700 und eine Katze über ca. 500 Geschmacksknospen.

Wölfe und Wildkatzen haben in freier Natur keine Zeit, Gourmet zu sein. Was schnell gefressen werden kann und was nicht, müssen Wölfe und Wildkatzen mit ihrer hervorragenden Nase, zum Teil aus großer Entfernung, feststellen können. Hier gibt es vorab weder eine Beschreibung noch eine Verkostung. Sie müssen sich auf Ihre Nase verlassen, der Geschmackssinn ist dabei zweitrangig.

Dass es Hund und Katze schmeckt, dafür sorgen in herkömmlichen Futtermitteln die entsprechenden Aromastoffe ! Denn allein wenn es den vierbeinigen Freunden schmeckt, sind Tierbesitzer glücklich!

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Geschmacksstoffe sind Geschmacksverbesserer, welche gezielt eingesetzt werden, damit Hunde und Katzen mehr bzw. auch nicht artgerechte Nahrung fressen. So wurde z.B. beim europäischen Patentamt unter der Nummer 0043A2 ein sehr wirkungsvolles Aromamittel mit einem sehr kompliziert aussprechbaren Namen angemeldet. Glücklicherweise müssen die Tiere das Zeug ja nicht aussprechen, sondern nur fressen. Und das tun sie laut Patentschrift liebend gern. Das wurde natürlich im Test ausgiebig geprüft.

Das Ergebnis: alle Hunde und Katzen bevorzugten das Aromafutter. Die Hunde entnahmen vom Aromafutter durchschnittlich 61,3 %, vom nicht aromatisierten Futter 38,7 %. Die Katzen favorisierten das Futter mit dem künstlichen Geschmack noch deutlicher. Sie schluckten 70,1 % vom Aromafutter und vom anderen nur 42,8 %. Die Folgen von solchen Geschmacksmanipulationen sind schwerwiegend. Jene Zutaten nämlich, deren verdächtiger Geschmack maskiert wird, sind meist ungesund. Als eine der Ursachen für die Rinderkrankheit BSE gilt bekanntlich der Umstand, dass die Tiere nicht artgerecht mit Tiermehl gefüttert wurden.

Aufgrund verseuchten Fettes entstanden die belgischen Dioxinskandale von 1999 und 2006. Wegen des unangenehmen Geschmackes würden Tiere mit hoher Wahrscheinlichkeit verdorbene oder eben „nicht artgerechte“ Rohstoffe verweigern, und Aromen und Geschmacksverbesserer werden gezielt eingesetzt, damit Hunde und Katzen mehr, bzw. auch nicht artgerechte Nahrung, fressen! Grotesk ist, dass die Hersteller der Aromen dies gar nicht verschweigen, jedenfalls nicht gegenüber den Tierfutterfabriken:

Angaben in Herstellerprospekten von Aromen

Bigarol – Spezialaromen für Tierfutter werden überall dort eingesetzt, wo unangenehm schmeckende Inhaltsstoffe maskiert werden sollen, um eine bessere Akzeptantz zu erreichen!

Produzent Agrimerica – Die Aromen im Futter können den >>anrüchigen Geschmack von billigsten Futterrationen effektiv maskieren!

Danisco – >> Maskiert unangenehme Zutaten<< und ermöglicht so mehr Flexibilität und verringert Kosten bei Futter-Rezepturen! (Quelle: „Katzen würden Mäuse kaufen! Schwarzbuch Tierfutter“ Hans -Ulrich Grimm“)

Die Zugabe von Geschmacksstoffen erleichtert somit die artwidrige Fütterung von Tieren mit nicht artgerechten oder minderwertigen Rohstoffen und kann auch den Futterumsatz entsprechend erhöhen.

Erschwert wird die Nachvollziehbarkeit von Chemie in Heimtiernahrung für Hunde und Katzen, weil es laut Gesetz für folgende Gruppen an Zusatzstoffen keine Deklarationspflicht gibt:

  • Farbstoffe
  • Antioxidantien
  • Konservierungsstoffe
  • Aroma-und Geschmacksstoffe

So müssen chemische Zusatzstoffe, welche bei kritischen Experten und Wissenschaftlern unter Verdacht stehen, dass sie die Hauptauslöser für Krebs, Tumore und viele andere Erkrankungen sind, laut Gesetz auf Futterverpackungen nicht deklariert werden. Steht also nichts von derartigen Stoffen auf einer Verpackung, dann können alle innerhalb der EU zugelassenen Zusatzstoffe im Futter enthalten sein.

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Gesetzlich festgehalten ist aber doch, dass, wenn diese bedenklichen Stoffe in der Beschreibung auf einer Verpackung ausgeschlossen sind, sie auch in keiner Weise enthalten sein dürfen. Als verantwortungsvoller Tierbesitzer sollte man nach bedenklicher Chemie, oder aber insbesondere nach deren Ausschluss in der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe suchen.

Bei allen Fedor® Futtersorten und auch Fedor® Leckerli finden Sie die entsprechenden Ausschlüsse von bedenklich eingestufter Chemie angeführt. Bei allen Fedor® Produkten wird auf bedenkliche Chemie zur Gänze verzichtet. Anstatt Aroma und Lockstoffe werden artgerechte und hochwertige Rohstoffe verwendet, wodurch ohne die Zugabe von Aromaten eine sehr hohe Futterakzeptanz erreicht wird. Dies ist ein weiteres der 7 Qualitätsmerkmale, welche Fedor® Tiernahrung so besonders macht.

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