Katzenseele und Bachblüten

Sie sind hier: Home » BLOG » Gesundheit » Katzenseele und Bachblüten
Bachblüten für Katzen finden ihre Anwendung bei verschiedenen Verhaltensauffälligkeiten z.B. bei Ängsten, Stress, Trauer, aber auch körperlichen Beschwerden und können das psychische Gleichgewicht wierderherstellen.

Die Grundidee hinter den Bachblüten ist die energetische Information, welche durch die Mittel in den Körper transportiert wird. Wissenschaftlich nachzuweisen sind bei den Mitteln keine Substanzen mehr, da die Blüten wieder vollständig entfernt werden. Da es bei Hunden jedoch keinen Placebo gibt, ist eine Wirkung bei fachmännischer Anwendung tatsächlich gegeben. Bachblüten wirken in erster Linie auf den Gemütszustand. Daher werden Bachblüten eingesetzt, um Verhaltensstörungen, Ängste oder sonstige emotionale Störungen begleitend zu therapieren.

Dr. Bach entwickelte seine Blüten nur für den Menschen der damaligen Zeit. Doch auch heute werden Bachblüten erfolgreich für moderne Menschen und seit etwa 15 Jahren auch bei anderen Spezies eingesetzt. Dabei reagieren die meisten „Haustiere“ weitaus empfindsamer noch als Kinder auf die einzelnen Blütenessenzen.
Prinzipien der Bach-Blüten

Der „Art der Erkrankung“ wird keine Beachtung geschenkt. Das Individuum wird als Ganzes behandelt.

Eine Erkrankung kann verschiedene Ursachen haben, nicht die Erkrankung wird behandelt, sondern die individuellen Auswirkungen und Ursachen.

Der Gemütszustand wird als Indikator des Behandlungsspektrums angesehen. Das Gemüt (die Psyche) ist der empfindsamste Teil eines Lebewesens.

Je besser wir den bei uns lebenden Hund kennen, je intensiver wir uns miteinander beschäftigen und je emphatischer wir sind, um so effektiver können die Bachblüten eingesetzt werdenArzneien

Es gibt zwei verschiedene Bachblütenarzneien, die Globuli (Zuckerkügelchen) und die Tropfen in Stockbottles.

Globuli

Globuli sind winzig kleine Kügelchen. Da sie aus Zucker (Saccharid) bestehen, schmecken sie dem Hund gut und können einfach oral verabreicht werden.

Die Globulis „Mirana Pet“ (Siehe Shoplink am Ende der Seite) bestehen in der Regel nach unserem Kenntnisstand nicht aus Milchzucker und sind vegan. Sie sind für Hunde besser geeignet, weil sie keinen Alkohol enthalten.

Tropfen

Stockbottles enthalten etwa 20% Alkohol. In Ausnahmefällen kann dies dem Hund verdünnt verabreicht werden, ansonsten sollte nach Möglichkeit auf Alkohol grundsätzlich verzichtet werden, da er in besonderem Maße Leber und Nieren schädigt.

Qualität

Bachblüten gibt es viele. Doch nicht nur die Pflanze soll wichtig sein, sondern auch Zeit, Art und Ort der Pflückung. Daher Vorsicht vor billigen Nachproduktionen. Nur die „Original Bachblüten“ werden genau nach Dr. Bachs Vorgaben produziert. Sie sind z. B. in Apotheken erhältlich.
Bach-Blüten-Essenzen selbst herstellen

Auch wenn es sehr viel Wissen verlangt und Mühe macht, Bach-Blüten-Essenzen selbst zuzubereiten ist grundsätzlich möglich. Ein großer Vorteil ist hierbei, dass wir selbst entscheiden können, ob wir mit Alkohol, Obstessig oder gar nicht konservieren möchten. Wer sich für dieses Thema interessiert, findet im Handel sehr viel Fachliteratur. In der Fachwelt gelten mit liebe zubereitete Essenzen als wesentlich energiereicher als industriell hergestellte Billigprodukte.

Trägersubstanz

Am geeignetsten ist frisches, sauberes Quellwasser. Gutes Leitungswasser oder Mineralwasser ohne Kohlensäure sind ebenfalls empfehlenswert. Wasser aus Heilquellen, destiliertes Wasser oder demineralisiertes Wasser sind hingegen ungeeignet.
Konservierung und Haltbarkeit

Zur Konservierung wird ein Alkohol von bis zu 45% (Brandy, Wodka, Cognac) im Verhältnis 2/3 Wasser und 1/3 Alkohol verwendet.

Wer die Mischungen selbst herstellt, kann alternativ 1/3 Obstessig zur Konservierung verwenden.

Bachblütenessenzen (Urtinktur) sind unbegrenzt haltbar, dennoch werden sie aus arzneimittelrechtlichen Gründen mit einem Haltbarkeitsdatum versehen. Das englische Bach-Centre besitzt heute noch Bach-Blüten-Essenzen, die von Dr. Bach persönlich hergestellt wurden und weiterhin ihre volle Wirkung besitzen.

Werden die Mischungen nicht konserviert, sollten sie im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb drei Wochen verbraucht werden.

Die Einnahmemischung sollte nicht mehr verwendet werden, wenn Trübungen oder Ausflockung festgestellt werden.
Zubereitung der Einnahmemischung

Je 2 Tropfen Blütenessenz auf 10 ml Trägersubstanz.

4 Tropfen Rescue auf 10 ml Trägersubstanz.Aufbewahrung

Bachblüten sollten bei Zimmertemperatur, trocken und vor Strahlen und Licht geschützt gelagert werden, also nicht direkt auf den Fernseher, Fensterbank oder Kühlschrank stellen. Sie sind nicht so empfindlich wie homöopathische Mittel, dennoch schadet es nichts, sie ebenso sorgsam zu behandeln.
Dosierung/Verabreichung

Verschiedene Therapeuten haben verschiedene Ansichten. Allgemein gilt, dass eine regelmäßige Einnahme (Zwei bis vier mal täglich) für den Erfolg der Behandlung besonders wichtig ist. Bei der Verabreichung muss jeglicher Stress oder Zwang vermieden werden! Es reicht völlig aus, das Mittel einfach ins Trinkwasser oder Essen zu geben. In akuten Situationen werden Bachblüten direkt verabreicht, entweder auf die Haut oder Schleimhäute im Mund oder auf die Nase getropft. Die Menge bzw. die Häufigkeit der Gaben hängt ab von der Größe und der individuellen Reaktionsschwelle des Hundes. Daher können hier nur Durchschnittswerte dargestellt werden.

Zwei bis drei Tropfen der Blütenessenz (Konzentrat) alle fünf Minuten in akuten Situationen.

Je zwei Tropfen der Essenz in ein Glas Wasser geben und dem Hund im laufe des Tages verabreichen.

Aus der Einnahmeflasche erhält der Hund bei langfristiger Anwendung vier mal täglich bis zu fünf Tropfen.

Aus der Einnahmeflasche erhält ein Welpe bei langfristiger Anwendung vier mal täglich zwei Tropfen.

Aus der Einnahmeflasche erhält ein neu geborenes Baby bei langfristiger Anwendung vier mal täglich einen Tropfen.

Etwa 20 Tropfen aus der Einnahmeflasche werden in das Trinkwasser des Hundes gegeben. (Achtung, es kann sein, dass der Hund durch den alkoholischen Geschmack nicht mehr trinkt. Wir empfehlen in jedem Fall immer die Alkoholfreien Globuli für Tiere.) Außerdem empfiehlt es sich, die Wassermenge genau zu messen, um kontrollieren zu können wie viel der Hund getrunken hat.

Bei langfristiger Anwendung ist es besser regelmäßig nur zwei Gaben zu verabreichen und die Menge entsprechend anzupassen, als krampfhaft und erfolglos zu versuchen die vier Gaben einzuhalten. Das Wichtigste bei Bachblüten ist es, keinen Stress und keinen Zwang aufkommen zu lassen. Je öfter und regelmäßiger die Verabreichung erfolgt, um so schneller kann eine Wirkung eintreten.

Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch lediglich, dass es vielleicht etwas länger dauert, wenn man nicht zu einer häufigen Verabreichung in der Lage ist. Auch wenn sich ein Problem über lange Zeit hinweg manifestiert hat kann es sein, dass es einige Zeit dauert bis eine Besserung eintritt. Bei manchen Hunden muss die Therapie über Monate oder sogar Jahre hinweg immer wieder neu angepasst werden, andere benötigen nach einer kurzen Einstellungsphase nur noch in ganz bestimmten Situationen ihre Spezialmischung.

Die für deine Mitbewohner besten Bach-Blüten sind sicher jene, die du mit viel Liebe selbst gepflückt und hergestellt hast, doch leider blühen die Pflanzen nicht das ganze Jahr über.
Die Blüten

Es gibt 38 verschiedene Blütenessenzen.

Jede Bachblüte zielt auf eine bestimmte emotionale Stimmung und Situation ab.

Die einzelnen Bachblüten Bach-Blüte  Kategorie  Charakteristik Agrimony     Blüte der Ehrlichkeit      Konfliktscheu, um Ruhe, Frieden und Harmonie bemüht Aspen     Blüte der Vorahnungen      Unbestimmbare Angst Beech     Blüte der Toleranz      Intoleranz Centaury     Blüte des Dienens      Lieb, gutmütig und willensschwach Cerato     Blüte der Intuition      Ohne Selbstvertrauen, unsicher und unentschlossen Cherry Plum     Blüte der Gelassenheit      Angst und unkontrollierbare Ausbrüche Chestnut Bud     Blüte des Lernens      Wenig lernfähig, Fehlverhalten wiederholt sich Chicory     Blüte der Mütterlichkeit      Übertrieben fordernd, braucht Aufmerksamkeit Clematis     Blüte der Realität      Teilnahmslosigkeit und Tagträumerei Crab Apple     Blüte der Reinigung      Fühlt sich in der eigenen Haut unwohl Elm     Blüte der Verantwortung      Momentan überfordert und erschöpft Gentian     Blüte des Glaubens      Unsicher, misstrauisch, schnell mutlos Gorse     Blüte der Hoffnung      Selbstaufgabe, kraftlos, resigniert, müde Heather     Blüte der Identität      Selbstbezogen, aufdringlich, unsicher Holly     Blüte der Herzlichkeit      Angriffe und zielgerichtete Aggression  Honeysuckle     Blüte der Vergangenheit      Unvermögen, sich von der Vergangenheit zu lösen Hornbeam     Blüte der Spannkraft      Antriebsschwäche Impatiens     Blüte der Zeit      Überschießende Reaktionen, hektisch und ungeduldig Larch     Blüte des Selbstvertrauens      Mangelndes Selbstvertrauen, unsicher, unterlegen Mimulus     Blüte der Tapferkeit      Ängste in konkreten Situationen oder vor bestimmten Gegenständen Mustard     Blüte des Lichts      Grundlose Phasen der Traurigkeit Oak     Blüte der Ausdauer und Kraft      Überarbeitet und erschöpft Olive     Blüte der Regeneration      Völlig verausgabt, erschöpft und kraftlos Pine     Blüte der Selbstakzeptanz      Unterwürfig und ergeben, ständiges „schlechtes Gewissen“ Red Chestnut     Blüte der Abnabelung      Übertrieben fürsorglich, Angst um andere Rock Rose     Blüte der Eskalation      Akute und konkrete Paniksituation Rock Water     Essenz der Flexibilität      Starrheit, der Hund nimmt alles zu ernst Scleranthus     Blüte der Balance      Innerlich unausgeglichen, unsicher, Stimmungsschwankungen Star of Bethlehem     Blüte des Trosts      Um schlechte Erfahrungen endlich überwinden zu können Sweet Chestnut     Blüte der Erlösung      Selbstaufgabe nach langem Leidensweg Vervain     Blüte der Begeisterung      Anführertyp, willensstark und hyperaktiv Vine     Blüte der Autorität      Tyrannisch, dominant, herrschsüchtig und ehrgeizig Walnut     Blüte der Geburtshilfe      Innere Labilität durch neue Lebenssituation Water Violet     Blüte der Kommunikation      Stolzer, überlegen und unnahbarer Einzelkämpfer White Chestnut     Blüte der Gedanken      Konzentrationsschwierigkeiten, ruhelos und angespannt Wild Oat     Blüte der Berufung      Unzufrieden, gelangweilt, launisch, unsicher und ohne Ausdauer Wild Rose     Blüte der Lebenslust      Apathisch, lässt sich alles gefallen, hat aufgegeben Willow     Blüte des Schicksals      Schnell beleidigt, misstrauisch, missmutig und miesepetrig Ermittlung der richtigen Blütenmischung

Beim Menschen werden die benötigten Blüten im Gespräch ermittelt, bei Hunden ist es etwas schwieriger, denn sie können uns nicht sagen, wie sie sich fühlen und was sie empfinden. Doch auch bei Hunden gibt es eine gute Möglichkeit, eine angemessene Mischung heraus zu suchen. Dazu müssen wir den bei uns lebenden Hund gut kennen und seinen Charakter einzuschätzen wissen. Einziges Problem ist, dass jeder von sich glaubt, den besten Draht zu seinem vierbeinigen Mitbewohner zu besitzen, ob es nun wirklich so ist oder nicht. Daher ist es wichtig bei Problemen die Hilfe eines guten Therapeuten in Anspruch zu nehmen, damit eine objektive Beurteilung möglich ist.

Worauf muss ich besonders achten?

Sachlichkeit, keine überzogenen Interpretationen in das Verhalten

Wie sieht der Normalzustand aus? (Jeder Hund ist anders, bei einem ruhigen Hund kann bereits Grund zur Beunruhigung sein, was rassebedingt bei anderen Hunden oft völlig normal ist.)

Art der Veränderung

Ursache der Veränderung

Wie reagiert der Hund in einer entsprechenden Situation?

Wie verhält sich der Hund allgemein? (neugierig, ängstlich, frech, usw.)

Gibt es weitere Veränderungen, wenn andere Personen dabei sind oder der Hund von seiner Bezugsperson getrennt ist?Rescue-Notfalltropfen

Die Bach-Notfalltropfen gehören zu den bekanntesten naturheilkundlichen Mitteln. In emotionalen Ausnahmesituationen werden diese Mittel sehr gerne bei Mensch, Hund und anderen Tieren eingesetzt.

Sie bestehen aus einer Mischung von fünf Blütenessenzen.

Der Nachteil dieser Tropfen ist ihr Alkoholgehalt, aber da sie nur in Ausnahmesituationen angewendet werden und die benötigte Menge sehr gering ist, dürfte der positive Effekt überwiegen.

Prognose

Wenn eine gründliche Untersuchung erfolgt ist und eine Bach-Blütentherapie als sinnvoll eingestuft wurde, steht die Prognose recht gut. Der Erfolg hängt jedoch auch ab von der Kompetenz des Therapeuten und der Bezugsperson des Hundes sowie der Möglichkeit, die realen Ursachen der Störungen grundlegend zu beheben.

Akute Erkrankungen

Bei Störungen oder Krankheitssymptomen die weniger als vier Wochen bekannt sind, sollte die Behandlung ebenfalls nicht länger als 4 Wochen dauern.

Chronische Erkrankungen

Häufig ist eine längere Behandlung notwendig, weil sich die Symptome manifestiert haben und nur langsam wieder aufbrechen. Es ist möglich, dass im laufe der Zeit immer wieder eine neue Blütenmischung bestimmt werden muss, da sich das Symptombild des Hundes nach und nach ändert bis eine vollständige Heilung möglich ist.

Reaktionen

Bach-Blüten sind alles andere als „völlig Harmlos“. Wenn man einen depressiven Hund behandeln möchte und ihn eigentlich im Tierheim ausgewählt hat, weil er so schön ruhig ist, kann es sehr gut möglich sein, dass er nach erfolgreicher Behandlung alles andere als ein ruhiger Duckmäuser bleibt. Erfahrungsberichte haben bestätigt, dass die Reaktion des Hundes auf die richtige Blütenmischung einen Menschen unter Umständen erst einmal überfordern kann.

Heilkrise

Wenn nach der Einnahme unerwartete Reaktionen auftreten, sollte man sich mit dem Therapeuten in Verbindung setzen, damit dieser die Mischung noch einmal überprüfen kann.

Mögliche Symptome, die man erwarten kann und die nach einigen Tagen wieder verschwinden sollten:

verstärktes Schlafbedürfnis

vermehrtes Bedürfnis nach Ruhe

intensive Träme (Hunde jaulen, winseln, knurren, scharren, usw im Schlaf)Durchfall

Unruhe

kurzzeitige Verschlimmerung des ProblemsWann werden Bach-Blüten eingesetzt?

Häufig begleitend zu anderen (auch schulmedizinischen) Therapien

Wenn der Hund mit schicksalhaften Veränderungen der Lebenssituation zu kämpfen hat

Wenn eine psychische Symptomatik im Vordergrund steht (Angst, Müdigkeit, Trauer usw.)

Wenn organische Grunderkrankungen ausgeschlossen wurden und/oder die schulmedizinische Therapie nicht anschlägt

Wenn Erkrankungen durch ein psychisches Ungleichgewicht ausgelöst wurden

Um psychische Fehlentwicklungen bereits im Ansatz zu regulieren

In psychisch belastenden akuten Situationen, bis der Tierarzt eintrifft (z. B. Rescue)Die Grenzen

Selbstverständlich können Bachblüten keine Wunder wirken. Wenn die Umstände, welche zu der Störung geführt haben nicht behoben werden, können auch die Bachblüten nur mäßig helfen. Daher ist eine ganzheitliche Behandlung und Überprüfung und Regulierung der Lebensumstände von äußerster Wichtigkeit. Einem Hund der durchdreht, weil er z. B. in einer kleinen Dachgeschosswohnung eingesperrt wird und nur zwei mal am Tag fünf Minuten raus kommt, ist nicht allein mit Bachblüten zu helfen.

Bachblüten werden nicht das innere Wesen eines Hundes verändern. Ein neurotischer Terrier wird sicherlich nie das Gemüt eines Bernhardiners erhalten, aber Bachblüten wirken positiv im Rahmen des individuellen Charakters.

Es ist besonders wichtig, den Hund bei Auffälligkeiten vor einer Bach-Blüten-Therapie ausgiebig untersuchen zu lassen. Eine gründliche klinische Untersuchung ist besonders wichtig! Nur so können parallel behandlungsbedürftige Probleme erkannt werden ehe es zu spät ist! Bachblüten können die Heilung der Psyche unterstützen und so Folgeerkrankungen verhindern, doch akute Krankheiten bedürfen weiterer fachmännischer Behandlung. Dreht ein Hund durch, weil er z. B. Zahnschmerzen hat, so werden Bach-Blüten allein ganz sicher nicht helfen.

„Daß unsere Haustiere mehr sind als nur „Biologische Maschinen“, daß sie ein Empfinden, eine „Seele“ haben, dürfte inzwischen unbestritten sein. Allerdings haben wir Therapeuten keinen direkten Zugang dazu. So ist es ungemein schwieriger als beim Menschen, beim Tier seelische Probleme festzustellen. Wir sind auf Hilfsmittel (Beobachtung, Fragebogen, Befragung des Besitzers) angewiesen, auf die Interpretation des Tierverhaltens und auf unsere Erfahrungen.“1)Wann können Bach-Blüten nicht eingesetzt werden?Die Bach-Blütentherapie kann nicht alleine effektiv anschlagen, wenn die Symptome durch körperliche Erkrankungen oder Probleme verursacht werden die behandelt werden müssen, was eine ausführliche Anamnese belegen kann (Ein Hund, der aufgrund von Gelenkschmerzen mürrisch und aggressiv ist, benötigt in der Regel keine Bachblüten, sondern eine entsprechende Schmerztherapie. Parallel können Bachblüten natürlich trotzdem hilfreich sein).

bei angeborenen Missbildungen

wenn bereits schwerwiegende anatomische Veränderungen vorliegen

wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers völlig erschöpft sind

bei zuchtbedingten Charakterfehlern („ausgeprägter Schutztrieb“ bei sog. Kampfhunden)

bei zuchtbedingten körperlichen Mängeln und damit einhergehende Erkrankungen (z. B. beim Schäferhund HD oder beim Bluthund Augenprobleme usw.)

wenn die Ursache für das Problem im Umfeld liegt und nicht behoben werden kann

Spannung in der Familie

ungeeigneter Lebensraum (Ein Zwingerhund kann nicht dauerhaft erfolgreich behandelt werden, solange er keinen angemessenen Umgang erfährt.)

Mangelernährung

falscher Umgang mit dem Hund  Wenn die Bezugsperson Probleme hat, wie z. B. Alkoholiker, tyrannisches Verhalten, übertriebenes Beschützersyndrom usw, nutzt es wenig, nur den Hund zu behandeln.

Bei körperlichen Erkrankungen als alleinige Therapie wenn weitere Therapieformen oder Medikamente nötig sind (z. B. Diabetes, Stoffwechselerkrankungen, Herzbeschwerden, Pankreasinsuffizienz usw.) wenn derjenige, der die Bach-Blüten verabreichen soll, diese Behandlungsweise im Grunde ablehnt und diese Probleme nicht ebenfalls beseitigt werden können.

Empathie

Manche Hunde sind so empathisch, dass sie das Verhalten ihrer Bezugsperson annehmen und wiederspiegeln, bzw. deren unterdrückte Emotionen ausleben. Häufig ist hier parallel für Mensch und Hund die gleiche Bach-Blüten-Mischung hilfreich. In der Regel erkennt man nicht selbst, wenn dies der Fall ist, doch über diese Möglichkeit nachzudenken lohnt sich.

Nicht alles, was Mensch an Hund stört ist auch eine Verhaltensstörung. Bach-Blüten können die aus der Bahn geratenen Emotionen und Empfindungen wieder „gerade“ rücken, nicht aber das Wesen eines Individuums verändern.

Bachblüten gehören zu den wissenschaftlich nicht anerkannten Therapieverfahren, die Bachblütenessenzen hingegen werden als Arzneimittel im Sinne des § 2 Arzneimittelgesetzes gehandelt. Um nicht in rechtliche Schwierigkeiten zu geraten, sollte man daher keine Blütenmischungen weiter geben.

Je nach Problemsituation reicht es nicht, dem Hund ein paar Tropfen zu verabreichen. Um dem Hund wirklich zu helfen, und die Probleme effektiv zu lösen ist es wichtig, die äußeren Umstände im physischen und psychischen Bereich zu erkennen, nach Möglichkeit zu beheben und parallel zur Bachblütentherapie eine Verhaltenstherapie durchzuführen.

Diese Informationen sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker oder Tiertherapeut) ersetzen. Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.

Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

——–

Nachfolgende Reaktionen und Erfahrungen auf eine Bachblütenanwendung machen dies deutlich

Liebe Frau Kahl

Unser Kater wurde zum Stubenhocker nachdem ihm fremde Katzen via Katzenleiter bis zu seinen Schlafplätzen gefolgt sind und er so die Katzenleiter überhaupt nicht mehr benutzen wollte. Problematisch wurde es dann, als er anfing in der Wohnung zu markieren um seinem Unmut Luft zu machen. Es sind bereits ein paar Wochen vergangen, seitdem wir unserem Kater  die Bachblütenzusammensetzung gegeben haben.

Gerne möchte ich Ihnen kurz berichten, wie sich sein «Gemütszustand» entwickelt hat. Er geht nun öfters wieder raus und er liegt wieder vermehr auf seinem Lieblingskissen draussen auf dem Balkon. Jedes Mal wenn wir ihm die Bachblütentropfen geben, legt er sich hin und streckt uns das Köpfchen entgegen. Wir sind jedes Mal begeistert und natürlich extrem froh, dass er so auf die Tropfen bzw. die Zusammenstellung reagiert. Sie tun ihm sehr gut und dafür sind wir IHNEN sehr dankbar! Wenn wir ihn streicheln, drückt er uns sein Köpfchen richtig kräftig entgegen, was er früher nicht so oft bzw. nicht so demonstrativ gemacht hat. Abends kann ich ihn vermehrt auch zu mir nehmen und ihn lange kraulen.

Wir haben auch das Gefühl, dass er zwischendurch auch mal von sich aus auf uns zukommt. Wir haben auch das Gefühl, dass er sich wieder einigermassen wohl fühlt, auch wenn ihm die Katzenleiter absolut nicht sympathisch ist. Er stellt sich immer noch kompliziert an, wenn er die Leiter rauf will…

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz, ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken. Dank Ihrem Wissen, Ihrer kompetenten Beratung und der richtigen Zusammenstellung der Bachblüten hat unser Liebling wieder ein Stück Lebensfreue zurück erlangt. Er ist fast wieder der «Alte»Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen – schön, dass es Menschen wie Sie gibt!

Y.S. aus Diepoldsau, im 2011 Problem Markierverhalten in der Wohnung aufgrund Verunsicherung

TIPP: Natürliches hochweriges Katzentrockenfutter

Grüezi Frau Kahl

Ich wollte Ihnen nochmals ein kurzes Feedback geben. Gestern hatte ich zum ersten Mal seit der Bachblütentherapie von Zoé wieder Besuch. Als es klingelte, hat sie sich wie üblich zuerst unter dem Hocker versteckt, streckte aber bald ihr Köpfchen raus und lief dann ganz entspannt an uns vorbei um auf dem Liegestuhl auf dem Balkon einzuschlafen. Das hätte sie früher nie und nimmer gemacht, da hockte sie den ganzen Abend verängstigt unter dem Sofa. Zu den SOS-Tropfen gibt es auch noch etwas zu berichten:Am Sonntag vor einer Woche kamen wir abends nach Hause und Timmy kam ganz verstört an die Türe, mit eingeklemmtem Schwanz, ich habe ihn noch nie so erlebt. Er muss irgendetwas Verstörendes erlebt haben. Zuerst dachte ich, er hat vielleicht auf dem Balkon geschlafen, als das Gewitter einsetzte, obwohl ihm sonst weder Blitz und Donner noch Feuerwerk etwas ausmacht.

Im Laufe des Abends beruhigte er sich dann, er war aber nicht mehr der Alte, er hat auch weniger gefressen und machte allgemein einen unfröhlichen Eindruck, dies zog sich auch in den Folgetagen so hin. Am Donnerstag Mittag wollte ich dann mit ihm zum Tierarzt, leider hatte dieser die Praxis geschlossen. Da kamen mir die SOS-Tropfen in den Sinn und ich dachte, einen Versuch ist es wert! Als ich 4 Stunden später von der Arbeit nach Hause kam war Timmy fröhlich wie eh und je und ist es seitdem auch geblieben.

Ihre Beratung und Ihre Bachblütenmischungen sind also ein voller Erfolg! Ich danke Ihnen nochmals ganz herzlich dafür.M.K. aus Gossau, im 2010Problem ängstliche Katze / Erfolge mit BachblütenLiebe DésiréeAls ich meine beiden Katzen zu mir nahm, hatte ich am Anfang grosse Freude an ihnen. Aber schon als wir zu Hause waren, fingen die Probleme an. Die beiden Katzen, vor allem die Eine hatte grosse Angst vor mir, vor der neuen Umgebung – einfach vor allem. Die beiden Katzen wurden beide wild geboren und kannten halt so einiges noch nicht. Ich hatte dann schon meine Bedenken, ob ich das Richtige getan habe.

Als ich dir dann mein Probleme schilderte hast du mir eine Bachblüten-Mischung zusammengestellt. Schon nach kurzer Zeit hat man erste Vorschritte gesehen, was mich unheimlich freute. Da die beiden aber immer noch grossen Respekt vor Dingen hatten, die sie nicht kannten, hast du mir noch eine Mischung gemacht. Ich kann nun nach 6 Wochen sagen, dass die beiden Katzen riesen grosse Fortschritte gemacht.

Ich kann beide streicheln, sie haben keine Angst mehr vor mir sowie auch vor Aktionen die sie nicht kannten. Es macht grossen Spass, wenn man sieht, dass sich die beiden sehr wohl bei mir fühlen.Vielen Dank Désirée, ich habe jetzt noch eine grössere Freude an den Katzen.

P.K. aus Steinach, im 2010Problem scheue, ängstliche, halb-wilde Katzen

Katzenrassen – Welche Katze passt zu mir?

Liebe Frau Kahl

Nun ist es schon etwas länger her, als Sie mir die Bachblüten für meine zwei Katzen zugeschickt haben. Zeit für ein kleines Feedback: Die Behandlung hat Wirkung gezeigt, in vielerlei Hinsicht. Das Weibchen ist viel ruhiger und ausgeglichener geworden. Sie kann jetzt auch mal ruhig liegen und zeigt gezielter, was sie will und was eben nicht. Das Kratzen an den neuen Möbeln hat auch sehr sehr nachgelassen. Soweit wir feststellen konnten, ist es sogar fast ganz weg – bis jetzt!

Die Attacken vom Männchen ihr gegenüber sind auch viel weniger geworden.  Insgesamt sind beide Katzen mutiger geworden. Sie – und sogar er! – trauen sich in die untere Etage, trotz den Hunden. Das erstaunt mich vorallem bei ihm; er war vorher extrem ängstlich und rannte gleich weg, wenn er die Hunde sah. Heute traut er sich auch mal neben den Hunden vorbeizuschleichen und rennt nur noch weg, wenn einer der Hunde auf ihn zugerannt kommt, was ja eigentlich verständlich ist :-)Sie sehen also: Es hat sich durchaus einiges getan durch die Bachblüten-Therapie. Ich möchte mich noch herzlich bedanken für Ihre tolle Beratung und Hilfe. So macht das Zusammenleben mit den Samtpfoten noch mehr Spass 🙂

C.E., aus dem Kanton Glarus, im 2010Problem Kratzmarkierung aufgrund Unruhe in der Gruppe / Ängstlichkeit

Liebe Frau Kahl

Nun kann ich Ihnen wirklich einen positiven Bescheid über Leila geben. Seit unserem letzten Telefongespräch ist es sukzessive besser gegangen mit Leila und Bänz (Erklärung: Leila hatte panische Angstattacken wenn sie den kleinen neuen Kater sah, bewegte sich nicht mehr frei in der Wohnung und verweigerte es in den unteren Stock zu gehen wo der Kleine sich aufhielt). Sie lieben sich zwar nicht wirklich, aber ich bin schon ganz glücklich mit dem jetzigen Zustand. Leila ist jetzt wieder viel im Haus anzutreffen. Zum Schlafen tagsüber verkriecht sie sich noch immer, aber abends ist sie fast immer unten im Wohnzimmer, wo sich auch „der gefährliche Bänz“ und wir uns aufhalten.

Sie kann ihn schon recht gut „aushalten“, muss nicht mehr immer davonrasen und in Panik geraten. Manchmal dringt zwar das alte Muster noch durch (bei beiden), sie verkriecht sich dann und später ist es wieder gut. Oft springt er ihr entgegen, dann bleibt sie ganz ruhig sitzen oder liegen, was ihn dann jeweils irritiert und er ändert sein Vorhaben. Ich bin soooooo froh über diese Entwicklung. Der Adrenalinspiegel in unserem Haus ist wieder massiv gesunken!!! Das Leben wieder gemütlicher und entspannter! Ihre Unterstützung hat mir sehr geholfen. Vielen Dank!

B.H., aus dem Zugerbiet, im 2009 Problem Neuzugang einer Zweitkatze

Der Speisezettel der Stubenkatze

Liebe Frau Kahl

Ich bin so froh, hab ich Ihre Homepage im Internet gefunden. Ich war wirklich sehr verzweifelt. Wir sind Ende August mit Kind und 2 Katzen umgezogen … aber anstatt mich freuen zu können, fing der Stress da erst richtig an. Unsere älteste Katze Gracie – eine sehr sensible und ängstliche Katze – kam überhaupt nicht mehr mit ihrem Gspänli Jodie zurecht. Sie fauchte und knurrte sie nur noch an, sobald Jodie in ihre Nähe kam – und das, obwohl die beiden sich vorher sehr gut verstanden haben und so gut wie immer im Doppelpack auftauchten.

Um das Problem nicht noch zu verstärken, hab ich die beiden erst einmal getrennt – jedoch hatten beide jederzeit die Möglichkeit, sich zu sehen. Dann hab ich eine Bachblütenmischung zusammengestellt, von der ich der Meinung war, sie wäre die richtige. Ich habe täglich versucht, die beiden wieder aneinander zu gewöhnen, aber leider wurde es überhaupt nicht besser. Nach über einem Monat lagen meine Nerven blank und ich war schon fast bereit, auf eine meiner Katzen zu verzichten. Zum Glück ist es nicht so weit gekommen.

Nach einem kurzfristig vereinbarten Telefongespräch mit Ihnen ging es mir schon viel besser und ich war sicher, wir bekommen das hin. Sie haben mir sehr viel Mut gemacht und mir dann genau die richtige Bachblütenmischung zusammengestellt. Dies war ca. Mitte Oktober. Von da an ging es aufwärts – allerdings auch immer wieder einen kleinen Schritt zurück. Aber auch das Verhalten konnten Sie mir so gut erklären, dass ich mir wirklich kaum noch Sorgen gemacht habe. Und was soll ich sagen – jetzt haben wir Anfang November und Gracie und Jodie verstehen sich wieder wie früher. Auf diesem Wege ganz herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

S. H., Schöfflisdorf , im 2009 Problem Unruhe in der Katzengruppe aufgrund Veränderung des Umfeldes

Grüezi Frau Kahl

Vor 2 Jahren begann unser damals 2-jähriger Kater ein äusserst aggressives Verhalten an den Tag zu legen. Er attackierte seine gleichaltrigen Freund, mit dem er bis dahin eng aneinander gekuschelt geschlafen hatte, aufs übelste – tiefe Busswunde, die operativ versorgt werden musste. Auch die anderen beiden Katzen wurden von ihm wieder und wieder jäh aus dem Hinterhalt angegriffen. Obwohl wir uns sehr schnell Hilfe gesucht haben (Tierkommunikation, Bachblüten, Aura-Soma …) hat keine Therapie angeschlagen.Im Gegenteil, in den letzten Monaten wurde er immer teilnahmsloser und apathischer, fast schon depressiv. Nichts hat mehr sein Interesse, seine Neugier geweckt. Streicheleinheiten empfand er meist als unangenehm und lästig. Seine Schlafphasen wurden länger und er zog sich immer mehr von allem und jedem zurück.

Doch die periodischen Überfälle auf seine Artgenossen hielten unvermindert an. Es (Tierkommunikation) wurde uns empfohlen, ihn „zur Adoption freizugeben“, weil er bei uns nicht zuhause sei, und nie glücklich werden könne.Diese Aussage hat uns tief getroffen, und weil die Hoffnung bekanntlich das letzte ist was stirbt, sind wir von drei Wochen mit der Bitte an Sie gelangt, sich „uns“ anzunehmen. Abgesehen davon, dass unser Telefongespräch schon ein Highlight war, haben Sie es mit Ihrer Bachblütenmischung geschafft, dass unser „Pfupf“ sich in 2-3 Tagen um 180 Grad gewandelt hat, und heute wieder der verspielte, verschmuste Schatz ist, der er in Wirklichkeit auch ist.

Völlig präsent nimmt er wieder aktiv und freudig am Leben teil. Selbstsicher und tolerant verhält er sich seinen Freunden gegenüber, denen er wieder friedlich und mit Körperkontakt begegnet und die Bauklötze staunen und ihm fassungslos zusehen, wie er weltvergessen spielt. Mehrmals täglich fordert er nun lautstark seine Schmuseeinheiten ein … es herrschen wieder paradiesische Zustände, die – so hoffen wir ganz fest – für immer anhalten mögen.Sollte wider Erwarten eine Veränderung der Situation eintreten, so werden wir uns gerne wieder an Sie wenden.Vielen herzlichen Dank für Ihre wertvolle Hilfestellung und allzeit ein so tolles Gespür für die Anliegen von Katzen und Menschen.

C.M., Neuenhof, im 2009  Problem Aggression in der Katzengruppe

Katzen verstehen: Duftsignale

Liebe Frau Kahl

Im letzten Sommer (08) mussten wir eine zweite Katze (bis anhin eine Hauskatze, namens Schnurrli) übernehmen, sie war sechs Jahre alt. Unsere Luna war sieben Jahre alt und nicht gewohnt, dass sie nicht alleine ist. Sie reagierte mit Zurückhaltung und hat Schnurrli einfach ihre Plätze überlassen. Aber es funktionierte immer noch einigermassen zwischen den zwei Weibchen. Dann in diesem Jahr, wollte ich Luna etwas Gutes tun und ihr die Knöpfe im Fell nicht beim Tierarzt schneiden lassen, sondern ich liess eine Tierärztin nach Hause kommen. Der blanke Horror. Diese war weder einfühlsam noch kompetent. Luna war danach fast 24 Stunden „weggetreten“. Danach war nichts mehr so, wie vorher. Luna hat sich immer mehr zurückgezogen, war fast nur noch draussen, kam schnell rein zum Fressen und ging dann wieder. Sie hat das Wohnzimmer (den „Tatort“) kaum betreten und hat nicht nur um Schnurrli einen grossen Bogen gemacht, sondern auch uns links liegen gelassen. Statt besser wurde es immer schlimmer, dann – leider erst sehr spät – bin ich im Internet auf Ihre Adresse gestossen und Sie haben mir zur Bachblütengabe geraten.

Nun kommt unsere „alte“ Luna wieder zum Vorschein, sie kommt rein (sogar durch das Türchen, das sie vorher mied, da Schnurrli immer mit ihm gespielt hat, wenn Luna durch das Türchen ging). Sie schläft wieder in ihrem Körbchen. Sie wirkt viel aufgestellter, kommt wieder zu uns, will schmusen, zeigt Lebensfreude. Noch immer hat sie akzeptiert, dass Schnurrli im oberen Teil des Hauses ist, diesen hat Luna nicht mehr betreten…. Aber auch das wird bestimmt wieder kommen. Schnurrli – die natürlich im Sommer auch draussen war – ist nun fast nur noch drinnen.

Eine gewisse Zeit hat sie sehr viel geschlafen, ist nun aber auch wieder am „herumtigern“. Es ist vor allem Luna, die uns grosse Sorgen gemacht hat, die nun – dank Ihnen – ihre Ängste ablegen konnte, ihren Schock (von der Tierärztin verursacht!!) verarbeiten konnte und wieder ihr altes Leben aufnehmen kann. Eine grosse Erleichterung für uns! Und ich denke auch für Luna.

D.B., Schönenwerd im 2009 Problem traumatische Erlebnisse und deren Folgen

Liebe Frau Kahl,

nochmals herzlichen Dank für alle liebevollen Ratschläge, die Sie mir immer wieder gegeben haben, was meine beiden Katzen betrifft. Vorallem möchte ich Ihnen danken, auch für die gute Unterstützung die Sie stets den Katzenbesitzer geben. Es ist bestimmt für Sie nicht immer leicht Ratschläge zu geben, wenn man die Katzen und die Besitzer der Katzen nicht kennt.  Gerne würde ich Sie einmal einladen, wenn Sie Zeit dafür finden. Nochmals herzlichen Dank für alles. B.M., Frauenfeld im 2009 Probleme mit scheuen & nicht-menschenbezogenen Jungkatzen

Liebe Frau Kahl

immer interessante Lektüre ihr monatlicher Newsletter: immer was Nützliches – ob nun für meinebeiden Büsis oder für meinen Hütehund anwendbar. Letzten Monat gaben Sie den Ratschlag, die Leckerlis als Herausforderung irgendwo versteckt abzugeben. Das hab ich prompt gemacht. Nun bekommen meine beiden Katzen ihre Gutzelis nur noch in einer alten Klo-Rolle versteckt. Die haben das sofort begriffen und „töpeln“ mit Begeisterung in die Rolle rein. Beide Büsis so auf dem Teppich zu sehen, wie sie mit Schnauze und Pfote herumhantieren – das ist allerliebst ! Danke nochmals für die News.

M.M, Mörschwil im 2009 Feedback Newsletter

Katzen verstehen: Mimik

Liebe Frau Kahl

zuallererst möchte wir Ihnen nochmals herzlich danken.Wenn wir gewusst hätten, dass wir unsere Katze mit so wenig Aufwand glücklich machen können, hätten wir uns schon längst an Sie gewandt. Wir haben Lala damals von einem Bauern gerettet, der sie in einem Karton „gefangenhielt“ sie war den ganzen Tag ohne Licht eingesperrt und die Mutter durfte nur einmal täglich zu Ihr. Ihre weiteren Geschwisterchen wurden alle erschlagen 🙁 Lalas Glück war, dass Sie so ein bildhübsches Kätzchen war, dass er sie behalten hätte. Gottseidank kamen wir vorbei und konnten Ihm dieses kleine süsse pelzige Knäuel „abschwatzen“.Seit dem Tag an dem Sie bei uns „einzog“ machte Sie ihr grosses Geschäft morgens immer vor die Toilette… hmmm…

Alle Versuche ihr das „korrekt auf die Morgen-Toilette zu gehen“ beizubringen schlugen fehl, unser alter Tierarzt meinte damals nur salopp: „Seien Sie froh, dass sie es nur vor die Toilette macht, meine macht das seit 10 Jahren vor die Schlafzimmertür“ – Tolle Aussichten…Tja, wenn einem das der Tierarzt sagt, der nach 40 Jahren Bussiness eigentlich Ahnung davon haben müsste, glaubt man das dummerweise und findet sich damit ab – das hat sich offensichtlich als schwerwiegender Fehler herausgestellt. Als wir dann in die Schweiz gezogen sind, und beschlossen haben unseren Katzenbestand von 2 Katzen auf zwei zusätzliche Kater zu erhöhen, hat der Stress bei Lala angefangen. Kurz: sie pinkelte alles an, was irgendwelche Ähnlichkeiten mit Textilien hatte und vor allem, nur meine Sachen (Klamotten, Schuhe, Handtaschen, Badvorleger und schlussendlich die Bettdecke) an.

Teilweise schon demonstrativ – grad dass sie einem dabei nicht angegrinst hat…Da haben wir beschlossen uns professionelle Hilfe zu holen – gesagt, getan – zwei Stunden mit Ihnen telefoniert. Das Telefonat war eine einzige Offenbarung. Anders kann man es nicht bezeichnen. Nachdem Lalas „Problemzonen“ durch das wunderbare Gespräch abgeklärt haben, haben Sie mir am nächsten Tag die Bachblüten-Mischung geschickt.Seit der Bachblütengabe hat sie weder ihr grosses Geschäft morgens vor die Toilette abgelegt noch hat sie jemals wieder danebengepinkelt, das ist jetzt schon fast 5 Wochen her und Lala ist ein super stubenreines Kätzchen geworden.

Ausserdem ist sie wieder super entspannt, spielt und tobt wieder wie ein junges Kätzchen.Und dafür möchten wir Ihnen ganz herzlich danken. Sie haben die Lebensqualität unserer Katze und unser eigenes wesentlich verbessert und das kurz und schmerzlos. Ich als Chemikerin war ja dem Ganzen gegenüber etwas skeptisch eingestellt, aber sie haben mich voll und ganz davon überzeugt. Vielen lieben Dank nochmals, für das super Gespräch, die Professionalität, die Beratung, einfach für Alles.

Falls ich/wir jemals wieder ein Problem mit einer/einem unserer Superpelze haben sollte, werde ich mich mit Freuden an Sie wenden.Viele liebe GrüsseD.K, Brütisellen im 2009 Problem Stress und Unsauberkeit bei unserer KatzeLiebe Frau Kahl,ich habe Sie verzweifelt wegen meiner Katze Puja kontaktiert, nachdem ich zum dritten Mal in dem Jahr umgezogen war und auch noch eine junge Katze adoptiert hatte. Puja war bis dahin extrem anhänglich, und sie hat sich plötzlich total zurückgezogen, abweisend und agressiv reagiert, liess sich nicht mehr streicheln.Sie haben mir zugehört, und verständnisvoll erklärt, wie überfordert Puja durch all die Wechsel war, und durch ihre Ratschläge und die Bachblütenmischungen konnte meine Katze ihr Gleichgewicht wiederfinden.

Durch Ihre kompetente und ruhige Art, die regelmässigen Kontakte, konnte auch ich wieder vertrauensvoller mit meinen Katzen umgehen, bis die Situation sich beruhigt hatte.Ganz herzlichen Dank.E.G., Stäfa im 2009 Problem Neuzugang einer ZweitkatzeLiebe DésiréeAnfangs November warst du bei uns, da eine unserer beiden Katzen ständig auf das Sofa, ins Lavabo und in die Dusche gepinkelt hat. Nach einem sehr einfühlsamen Gespräch gabst du uns Tipps, wie wir uns verhalten sollen und welche Massnahmen sofort zu treffen sind. In Kombination mit der richtigen Bachblütenmischung und den Empfehlungen, woran wir arbeiten müssen, hat sich glücklicherweise SOFORT eine klare Verbesserung bemerkbar gemacht. Die Katze scheint wesentlich glücklicher und markiert seit dem Gespräch nicht mehr in unserer Wohnung. Herzlichen Dank für alles und mach weiterhin einen solch ausgezeichneten Job!

N.K. und D.W., Arbon im 2009Problem Unsauberkeit

Liebe Frau Kahl

Vor ein paar Monaten hatten wir ganz grosse Probleme mit unserer Katze. Sie kam immer in der Nacht an unsere Schlafzimmertüre und miaute so lange, bis jemand von uns aufgestanden ist. Dieser Zustand zog sich über Wochen hin, was für uns unerträglich wurde. Wir haben schon mit dem Gedanken gespielt, die Katze wegzugeben. Glücklicherweise sind wir auf Ihre Homepage gestossen. Sie konnten uns mit der Bachblütentherapie und nützlichen Tipps helfen, damit unsere Katze selbständiger und ausgeglichener wurde. Es war zwar ein langer Weg und brauchte auch von uns sehr grosse Disziplin, jedoch spricht der Erfolg für sich. In den letzten 3 Wochen hat sie nicht mehr in der Nacht gestört! Vielen Dank Frau Kahl für Ihre Hilfe!

C.M. Zwillikon im 2008 Problem aufmerksamkeitsforderndes Verhalten

Hochwertiges Katzenfutter in bester Qualität online kaufen

Liebe Désirée

Als wir die zwei 6 Wochen alten Kätzchen vom Bauer nach Hause genommen haben, hätten wir nie damit gerechnet, dass der zu frühe Entzug der Mutter Verhaltensstörungen auslösen kann. Wo es bei dem Einen der Geschwister keine Probleme gab, begann das andere mit ständigem Saugen und Lutschen an Kleidern, Decken, etc. Es war nicht nur unangenehm, sondern war richtig zur Plage geworden. Dank der richtigen Bachblütenmischung, deiner Verhaltenstherapie, viel Geduld und Konsequenz von uns, haben wir es nach ein paar Wochen endlich geschafft! Unsere Katze ist nun ausgeglichener, selbstsicherer und steht anderen Jungkatzen in nichts mehr nach. Vielen herzlichen Dank! C.S., Horn im 2008 Problem Verhaltensstörung aufgrund zu früher Wegnahme von der Mutter

Liebe Désirée

Als unser neuer Kater ins Haus kam, sind auch einige Schwierigkeiten aufgetreten. Das fing an mit dem offenen Treppenhaus, vor dem er ziemlich Angst hatte, vor geschlossenen Türen und dann auch noch verschiedene Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Angst vor uns Menschen.

Dank deinen Ratschlägen und der richtigen Bachblütenmischung ist unser Kater viel ausgeglichener, mutiger und entspannter. Wir möchten dir dafür vielmals danken.P.K., Steinach im 2008Problem ÄngsteLiebe DésiréeVielen Dank für deine Hilfe! Ich dachte wirklich die einzige Lösung wäre, mich von einer meiner Katzen zu trennen weil ich keinen Ausweg sah mit dem aggressiven Verhalten des Katers fertig zu werden. Nach deinem Besuch habe ich die einzelnen Handlungen der Katzen besser verstanden und so konnten wir gezielt daran arbeiten. Durch den Stressfaktor, welchen wir reduziert haben, ist wieder Ruhe im Haus eingekehrt und die Stimmung entspannt!

Am meisten freut mich natürlich, dass ich keine meiner Katzen weggeben muss! P.S., Roggwil im 2008 Problem Aggressionsverhalten innerhalb einer KatzengruppeLiebe DésiréeWeisst du noch wie meine Hündin (1 1/2 Jahre) ausschliesslich zu Hause auf meine Kommandos gehorchte? Sobald sie draussen auf freiem Fuss war, interessierte sie die Gegend und alles was frei herumläuft viel mehr und ignorierte meine Anweisungen.  Andere Hundetrainer erklärten mir, dass bei  ihr die wichtigste Lernphase bereits abgeschlossen sei und somit wenig Hoffnung auf Besserung bestünde. Seit  zwei Monaten bin ich nun bei dir im Coaching.

Meine Beziehung zu meinem Tier hat sich aufs Positivste verändert. Meine Hündin reagiert nun auch im Freien auf meine Anweisungen, wir wurden ein richtiges Mensch-Hund Team und wir haben beide grossen Spass am Training. Du hast  mir erklärt, wie ich gezielt mit meiner Hündin an einem Problem arbeiten kann. Du hast mir einen neuen Weg gezeigt,  wie ich und meine Hündin zu einem wundervollen Team zusammenwachsen durften. Vielen Dank!

A.W., Romanshorn im 2008 Beziehungsaufbau zwischen Mensch & Tier

Hallo Désirée

Vielen Dank für dein Coaching. Ich habe seit Jahren einen Hund und eswar mir nicht wirklich bewusst, was das exakte Timing beim Loben allesausmachen kann und mich somit mein Hund jetzt auch sofort versteht! Dasgleiche gilt für das Ignorieren einer ungewünschten Handlung – richtigangewendet, ist es oft wirkungsvoller als vieles was ich früherausprobiert habe.

2016-10-12T18:48:42+00:00 November 29th, 2015|Gesundheit, Katze, Katzen|0 Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar